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Das D U N D U Film – Projekt

 

 

 

 

Das Projekt DUNDU von Tobias Husemann (Design, Konstruktion, Spielleitung) und Stefan Charisius (Management, Musik) vereint alte und neue künstlerische und handwerkliche Traditionen auf eine bemerkenswerte Art und Weise. Wie in dem von Blendwerk.tv für TV und DVD-Auswertung produzierten  Feature über ein einzigartiges Kunstprojekt von einem Spieler Dundus gesagt wird: “Schaut Euch die Kinder an, wenn sie Dundu begegnen,..er ist für uns nicht nur einfach eine “wandelnde Puppe”, er bringt Glück und das ist heutzutage etwas Einzigartiges.” Ob Stuttgart 21 oder ein städtisches Fest, ob riesengroßes Showevent oder die Einweihung des Hamburger Flughafens. Da wo etwas passiert, wo Menschen sich treffen und begegnen, wo neue Dinge entstehen oder nachhaltige Innovationen dargestelllt werden, ist Dundu meist nicht fern, aber von Ferne meist schon zu sehen. 4, 60 m ist für eine Figur von solcher Beschaffenheit eine Größe, die keine Vergleiche zu scheuen braucht, da sie als wandelnde soziale Skulptur eine ganz andere Aufgabe hat, als man vermuten könnte. In dem Film kommen die Macher dahinter zu Wort, wird die Figur und ihre tiefergehende Geschichte erklärt und das Geheimnis seiner einzigartigen Wirkung gelüftet. In Zeiten von “social media”  bei gleichzeitiger Kommunikationsüberflutung setzt Dundu still einen Fuß vor den anderen und geht mit großen Schritten voran auf dem Weg zu einer emphatischeren Gesellschaft.

What you are about to face is one of the biggest and changing challenges in performing arts, sculpturing and entertainment. Based on many traditions such as japanese bonraku, african music, sculpturing, supported by the oldest instrument of the world, this modest creature catches the attention just by its presence and turns the viewers interest into a self experience. The film is going to show, that actually eldest techniques in mankind history of todays “social media” and their very sophisticated recombinations brings us back to ourselves following the huge steps of DUNDU.

http://www.dundu.eu/

DIE QUELLE

Die Quelle (The Spring)
A film by Love Jonasson

A 16 year old girl and her family lived in
the little German village of Triebitz,
close to the town Landskron,that dates back
to the 13th century. A land that since the
end of the second world war no longer exists.

It is a personal and intimate journey back
to the childhood time of Margarete Schröter,
today 80 years old. In 1945, she and many
other German citizens from the whole Czech
Republic (around 3 million people) were
forced to leave there homes and country
under terrible circumstances, some were
even killed.60 years later, she and her
family travel back to her birth village.

This is the journey, this is “die Quelle”.

Die Quelle (Dokumentation, Deutschland/Tschechien 2009, 42 min)

Ein Film von Love Jonasson

Ein 16 Jähriges Mädchen, ihre Familie und die zahlreichen
Generationen davor, wohnten vor dem zweiten Weltkrieg
schon seit 700 Jahren in dem kleinen Dorf Triebitz, in der Nähe
der Stadt Landskron. In einem Land, wie es heutzutage
nicht mehr existiert. Es ist eine Reise in eine persönliche
und intime Vergangenheit der Margarete Schröter, heute
80 Jahre alt.

Im Jahr 1945 wurden sie und viele weitere Deutsche
Einwohner aus diesem Ort und der gesamten heutigen
Tschechischen Republik (ca. 3 Millionen Menschen) unter
grausamen Umständen, nicht nur aus ihrer Heimat vertrieben,
sondern auch ermordet. 60 Jahre später fährt sie mit ihrer
Familie zurück zu ihrem Geburtsort.
Das ist die Reise, das ist die Quelle.

The cemetery in Triebitz

The film, Die Quelle (The Spring) was filmed
in the summer of 2008 in a part of the Czech
Republic that is known in Germany as the
Sudetenland.It was not only shot with a new
digital camera but also with two Super 8 cameras.

This Super 8 short film was taken from the
feature film and shows the grandmother Schröter
and her family when they visit the old German
cemetery in the village of her birth, Triebitz.

Ausschnitt:

Der Film Die Quelle wurde im Sommer 2008 im
sogenannten “Sudetenland” in Tschechien gedreht.
Nicht nur mit einer digitalen Kamera, sondern auch mit
zwei Super-8 Kameras.

Dieser Ausschnitt, der dem langen Film entnommen ist, zeigt
wie Oma Schröter und ihre Familie den alten deutschen Friedhof
in ihrem Gebortsort Triebitz besuchen.

In Zusammenarbeit mit der Berliner Medienschule L4 konnte
im Januar 2009 das erste Dokumentarfilmprojekt des Filmemachers
Love Jonasson mit dem Titel “Die Quelle” realisiert werden.

Der mittlerweile 42 minütige Film des noch jungen Filmemachers,
beschreibt mit emotionaler Wucht und einer völlig neuartig und
spannenden Betrachtungsweise einen komplexen Sachverhalt,der
für ein gestörtes Verhältnis vieler Deutscher zur eigenen
Geschichte einen Anfang zur Diskussion und Neuorientierung
bieten kann und durch einen eigenen authentischen Zugang
auch noch historische Wirklichkeit, die bis heute wirkt,
vermittelt.

Das Sudetenland_Wikipedia

L4 Akademie: http://www.l-4.de